
A wie Atem: Damit fängt die Stimme links an, denn sie hat eine Idee. Die beiden sagen dir abwechselnd, was sie an dir mögen, einmal durch das ganze Alphabet, und keiner schummelt. Die Stimme rechts ahnt schon Schlimmes.
Bei D schmilzt er dahin, und sie hört ihn schon ein bisschen tropfen. Sie verrät, dass er rot wird. Er behauptet, sein Kribbeln besser im Griff zu haben. Bei I versucht sie es mit „ich“, bei L mit „Links“, beides zählt nicht. Je näher das Ende des Alphabets rückt, desto knapper wird es: Q, X und Y warten schon, und keiner will sie haben.
Eine Folge über Komplimente in alphabetischer Reihenfolge, über zwei, denen bei den schweren Buchstaben fast die Wörter ausgehen, und über das Gefühl, von A bis Z gemeint zu sein. Am schönsten mit Kopfhörern.











